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3D

Flimmern war gestern - heute ist 3D!
Statistisch gesehen hat jeder deutsche Haushalt im Schnitt mindestens ein Fernsehgerät. Tatsächlich haben aber die meisten Haushalte mindestens zwei Geräte, und eines davon ist ein moderner Flachbild-Fernseher. Doch wo liegen die Vorteile, worauf sollten Sie unbedingt achten, wenn Sie sich für ein solches Gerät entscheiden?
Unser wichtigster Rat: schauen Sie nicht zuerst auf den Preis. Der Preis ist überhaupt kein Faktor dafür, wie gut oder wie schlecht ein Gerät ist. Teuer heißt weder "besser" noch "unberechtigt", und billig ist ganz bestimmt nicht immer die bessere Wahl. Was hilft Ihnen beispielsweise das preiswerte Modell mit 107cm Bilddiagonalen, wenn Sie nur 2 Meter entfernt sitzen? Ein besseres Bild bekommen Sie nicht allein durch die Größe des Gerätes, hier spielen viele Faktoren eine entscheidende Rolle.

Eintauchen in die dritte Dimension
Ganz neu sind Geräte, bei denen Sie im wahrsten Sinne des Wortes in den Film eintauchen können. Durch spezielle technische Verfahren gewinnt das Bild plastische Tiefe, und Objekte scheinen sogar aus dem Gerät heraus zu ragen. Dafür wird jedes Bild doppelt, aber leicht vertikal verschoben, ausgestrahlt. Um den dreidimensionalen Effekt zu erzielen, müssen diese Doppelbilder wieder zusammengesetzt werden.
Die meist verkauften 3D-Fernseher funktionieren mit einer aktiven Shutterbrille oder einer Polorisationbrille. Durch diese Brillen wird das Auge beim 3D schauen unterstützt und es fällt einfacher das räumliche 3D zu sehen. Die Fernseh-Hersteller sind dabei 3D-Fernseher zu entwickeln, womit man auch 3D schauen kann ohne eine 3D-Brille zu tragen.

"Bildschirmdiagonale mal drei" oder "Mindestens 3 Meter"?

Mit einer dieser Formeln ist wohl jeder schon einmal gemaßregelt worden, nicht zu nahe an das Fernsehgerät zu rutschen. Aber stimmen diese Aussagen überhaupt? Dazu muss man sich zweierlei vor Augen führen: als diese Weisheiten aufgestellt wurden, gab es nur Empfangsgeräte mit (analoger) Standardauflösung. Das menschlichen Auge kann aber nicht entscheiden, ob ein Bilddetail gewollt oder ungewollt (Bildrauschen) ist. Unschärfen werden also genauso deutlich wahr genommen wie die (gewollte) Bildinformation. Vergrößert man den Abstand zwischen Auge und Bild, verschwimmen die Unschärfen im Gesamtbild. Dieses wirkt dadurch klarer.
Ein hochauflösendes (HD-)Signal hat diese Unschärfen nicht. Sofern Sie also ausschließlich hochauflösende Fernsehsender oder Filme von Blu-ray-Discs schauen, dürfen Sie sich ruhig näher an Ihr HDTV-Gerät wagen. Allerdings sollten Sie auch hier nicht näher als einen Meter sitzen, denn ansonsten "verlieren" Sie das Gesamtbild und sehen nur noch Details.

FullHD, HDready... was ist das, und was brauche ich denn nun?
Vereinfacht gesagt: ein FullHD-Gerät verfügt über eine Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten. Dabei wird auch jeder einzelne dieser Bildpunkte exakt angesteuert und mit einer Bildinformation belegt. HDready-Geräte verfügen dagegen über eine etwas geringere Auflösung, und das eingehende Bildsignal wird auf die verfügbaren Bildpunkte hoch- und runtergerechnet. Quellen für FullHD-Signale sind entweder die HD-Varianten der Fernsehsender, die beispielsweise über das digitale Satellitensignal eingespeist werden, oder Blu-ray-Abspielgeräte.
Damit haben Sie schon zwei Kriterien, die Sie beim Kauf beachten sollten. Es hört sich vielleicht seltsam an - aber je kleiner der Raum, je kürzer der Betrachtungswinkel, um so mehr Sinn macht FullHD. Die Begründung haben Sie gerade gelesen: je kürzer die Betrachtungsdistanz, desto deutlicher wirken Unschärfen und Bildstörungen. Das heißt aber nicht zwingend, dass sich ein FullHD-Gerät nur für Sie lohnt: nutzen Sie häufig einen Blu-ray-Player, macht ein HDTV immer Sinn.

Das K.O.-Kriterium
Jetzt wissen Sie viel über Bildpunkte, FullHD und HDready - aber kennen Sie eigentlich den wichtigsten Faktor? Das Argument, das jedes andere unterordnet? Ganz einfach: es ist der verfügbare Raum. Denn selbst wenn Sie ein großes Zimmer haben und nur Filme von einer Blu-ray-Disc schauen - einen Großbildfernseher mit über einem Meter Bildschirmdiagonale bekommen Sie nur selten in eine Schrankwand. Werden Sie sich also zuerst darüber bewusst, wieviel Platz Ihnen überhaupt zur Verfügung steht, ehe Sie sich auf einen Großbildfernseher freuen.
Wenn Sie diese Ratschläge beherzigen, werden Sie mit Sicherheit das für Sie ideale Gerät finden. Und für alle weiteren Fragen steht Ihnen unser Fachpersonal gern mit Rat und Tat zur Seite.

Wenn Sie sich für einen neuen Fernseher interessieren, könnten Ihnen auch folgende Informationen helfen:

100 Herz Technik

Die 100/200 Hertz-Technik sollte bei Röhrenfernsehern ein Großflächenflimmern vermeiden. Bei einem LCD-TV verhilft diese Technik zu einer besseren Bewegungsschärfe. Dabei werden aus den 50 übertragenen Bildern weitere 50 Bildern errechnet und passend in die Bewegungsabläufe eingefügt. Bei der 200 Hertz-Technik werden die Bewegungsabläufe nochmals schärfer. Diese Technik wir stetig weiterentwickelt, so gibt es bis jetzt auch schon 400 Hertz bei Fernsehgeräten.

200 Herz Technik

Die 100/200 Hertz-Technik sollte bei Röhrenfernsehern ein Großflächenflimmern vermeiden. Bei einem LCD-TV verhilft diese Technik zu einer besseren Bewegungsschärfe. Dabei werden aus den 50 übertragenen Bildern weitere 50 Bildern errechnet und passend in die Bewegungsabläufe eingefügt. Bei der 200 Hertz-Technik werden die Bewegungsabläufe nochmals schärfer. Diese Technik wir stetig weiterentwickelt, so gibt es bis jetzt auch schon 400 Hertz bei Fernsehgeräten.

2.0 Audio

Für die Wiedergabe von Stereosignalen werden zwei Lautsprecher benötigt. Durch die Entwicklung des Mehrkanalbereichs wird der Stereoton mit diesen zwei Lautsprechern als 2.0 bezeichnet.

24p

Kinofilme werden in einem Format mit 24 Vollbildern pro Sekunde (24 Hertz) aufgenommen. HD-Filme (High-Definition) auf einer Blu-Ray werden in dem gleichen Format gespeichert. Wenn Sie einen solchen Film im Kino sehen, ruckeln Bewegungsabläufe ein wenig und fallen etwas unscharf aus. Um dieses Kino-Erlebnis auf einem Fernseher da zu stellen, muss der Fernseher die 24p-Wiedergabe beherrschen.

4k

4K bezeichnet eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel.Dies ist die vierfache Auflösung von Full-HD. Vorteil der vierfachen Full-HD-Auflösung ist, dass sich der Sitzabstand halbiert und somit bei gleichbleibendem Sitzabstand größere Bildschirmdiagonalen gewählt werden können. Natives 4K-Material ist allerdings derzeit noch Mangelware.

5.1 Audio

Bei der 2.0 Audiowiedergabe wird der Ton über 2 Lautsprecher ausgegeben. Bei einer 5.1 Audiowiedergabe brauchen Sie 5 Lautsprecher und einen Subwoofer. Das 5.1 Signal wird gerade im Heimkino verwendet. Hier haben Sie 5 Lautsprecher die aus zwei Front-, einem Center- und zwei Rearlautsprechern bestehen. Um die Bässe besser auszustrahlen, wird hier dann noch ein zusätzlicher Subwoofer benötigt. Der Receiver muss dann jedoch auch die 5 Endstufen für die fünf Lautsprecher haben und den Subwoofer Ausgang. In den meisten Fällen wird dieses Signal über ein digitales Cinch- oder optisches-Kabel übertragen.

7.1 Audio

Die 7.1 Audiowiedergabe funktioniert genauso wie die 5.1 Audiowiedergabe, nur, dass Sie hier 2 Lautsprecher mehr benutzen. Also zwei Front-, einen Center-, zwei Rear und zwei weitere Lautsprecher die seitlich, mittig ausgerichtet werden. Hier muss der Receiver dann jedoch 7 Endstufen für die 7 Lautsprecher eingebaut haben.

Auflösung

Bildschirme und Bilder von Blu-Ray, DVD oder aus dem Digital-TV haben eine bestimmte Anzahl an Bildpunkten: die Auflösung. Die Bildpunkte werden in Breite (Spalten) und in der Höhe (Zeilen) angegeben. Je höher die Auflösung eines Bildes oder Bildschirmes ist, umso schärfer ist auch das zu sehende Bild und um so näher kann ich an dem Bildschirm (TV) vor sitzen. Bilder mit einer Auflösung unter 720 Zeilen bezeichnet man als Standardauflösung (SD). High Definition (HD) Bilder haben eine Auflösung von mehr als 720 Zeilen. Die höchste Auflösung die es momentan im Film und Heimkino Bereich gibt, ist die Full-HD Auflösung. Die hat 1920 mal 1080 Bildpunkte. Als Weiterentwicklung ist die 4K-Auflösung im Gespräch, sie zählt viermal soviel Bildpunkte wie Full-HD und damit 3840 mal 2160 Pixel. In Japan wird derzeit Ultra High Definition Video (UHDV) als Übertragungsnorm erprobt (7680 mal 4320 Bildpunkte), die Einführung ist derzeit allerdings nicht absehbar.

Automatische Senderinstallation

Wenn Sie den Fernseher das erstemal einschalten, muss der Fernseher erst einmal die Sender suchen. Fernseher mit einer automatischen Senderinstallation suchen die Programme selbständig und ordnen sie in einer sinnvollen Reihenfolge, wenn der Benutzer ihm den Befehl über den Fernseher gegeben hat. Danach können nach Belieben die Sender sortiert werden.

Airplay

Über den Airplay-Standard werden Audio und Videosignale innerhalb eine Heimnetzwerks von iPhone, iPad oder der iTunes-Software auf dem Computer an ein Wiedergabegerät gesendet. Die Übertragung erfolgt entweder per Funk über WLAN oder per Kabel über LAN.

ARC (Audio Return Channel)

ARC ist ein Audiorückkanal der die Möglichkeit bietet die Digital-Audio-Signale vom Fernseher an den Audio/Video-Receiver oder Verstärker weiterzuleiten. Das ist notwendig, wenn man das Audio-Signal über eine externe Soundanlage ausgeben will. Bisher musste dazu ein separates Audio-Kabel verlegt werden.

AV

Abkürzung für Audio/Video.

AV-Receiver

Ein AV-Receiver ist die Schaltzentrale für ihr Heimkino, auch bekannt als Surround-Receiver. Der AV-Receiver hat meistens fünf Endstufen. Zwei für die Frontlautsprecher, einen für den Centerlautsprecher und zwei für die Hinteren/Rearlautsprecher. Zusätzlich haben die Geräte einen Audioausgang, um einen Subwoofer anzuschließen. Je nach Ausstattung besitzen diese Receiver analoge Cinch-, digitale Cinch- oder Optische- Audioeingänge und zusätzliche HDMI-Eingänge für Audio und Videoübertragung. An diese Anschlüsse können Sie Fernseher, Blu-Ray-Player, CD-Player oder ähnliche Geräte mit einem Tonausgang anschließen.

Bild-im-Bild (PiP)

Bei der Bild-im-Bild Funktion wird im Hauptbild ein zweites Bild eingeblendet. Bei einem Fernseher, der zwei Empfangsteile eingebaut hat, kann dieser ein zweites TV-Programm zeigen (vollwertiges PiP; Full-PiP). Bei AV-PiP stellt der Fernseher nur ein TV-Programm da und ein Bild eines AV-Zuspielers z.B. einem DVD/Blu-Ray-Players. Oftmals bietet die PiP-Funktion die Möglichkeit das TV-Bild und gleichzeitig in einem zweiten Bild den Videotext zu zeigen (Picture-and-Text).

Bluetooth

War ursprünglich als Funkschnittstelle für Computerperipherie gedacht. Heute wird es vermehrt für die Medienübertragung zwischen mobilen Endgeräten und Audioempfängern genutzt. Dabei sorgen Codierungsprofile A2DP und aptX trotz begrenzter Datenrate für gute Klangqualität.

Blu-Ray

Die Blu-Ray wurde entwickelt, um HD-Sendungen oder HD-Filme in voller Auflösung auf eine Video-Disc auf zu zeichnen oder abzuspielen. Die Blu-Ray wird dann auch nicht mehr wie bei einer DVD oder CD mit einem roten Laser gelesen, sondern mit einem blauen.

CA (Conditional Access)

CA ist ein Verschlüsselungssystem für Pay-TV-Anbieter.

CA-Modul

Das CA-Modul ist ein Modul welches die Daten des TV-Anbieters entschlüsselt.

CEC (Consumer Electronics Control)

Die CEC-Funktion ermöglicht einem Fernseher, Geräte zu steuern die über ein HDMI-Kabel angeschlossen sind. Hiermit kann man also nicht nur ein Gerät ein- und ausschalten, sondern auch Menüs und die Lautstärke einstellen. Durch die Vielzahl der CEC-Varianten sind nicht immer alle Funktionen verfügbar. CEC-Varianten sind z.B.: Anynet+ von Samsung, Viera Link von Panasonic oder Regza Link von Toshiba. Die CEC-Varianten der einzelnen Hersteller sind untereinander nicht immer vollständig kompatibel.

CI-Plus

CI-Plus ist der Nachfolger des bisherigen CI-Standards mit erweiterten Funktionen. Durch diesen neuen Standard haben die Fernsehgesellschaften mehr Kontrolle beim Ansehen, Aufzeichnen und Kopieren von Sendungen. Das CI-Plus-Modul entschlüsselt die Smartkarten der einzelnen TV-Anbieter z.B. HD+, Sky oder auch Unitymedia.

Cinch-Audio-Ausgang

Ein Cinch-Audio-Ausgang ist ein zweipoliger Stereo-Ausgang. Über diesen Ausgang kann man ein Stereo-Signal, eines Fernsehers, Receivers oder Blu-Ray Players, an einen Stereo-Verstärkers ausgeben um den Ton mit separaten Lautsprechern zu hören.

Cinch-YUV

Über diesen dreipoligen Cinch-Anschluss kann man hoch auflösende Bilder (HDTV) und herkömmliche digitale (SD) bzw. analoge Bilder übertragen. Dabei wird das Signal aufgesplittet in Schwarz- Weiß- (Y) und Farb-Informationen (UV). Dieser Anschluss dient aber nur der reinen Bildübertragung, um einen Ton zu übertragen, braucht man noch einen separaten Audio Anschluss.

Common Interface (CI)

Common Interface (CI) ist eine Schnittstelle für Entschlüsselungsmodule (CA-Modul) von Abo-Programmen (Pay-TV). Z.B. Unitymedia, Kabeldeutschland, Sky.

Consumer Electronics Control

Siehe CEC

Digitales Fernsehern

Das digitale Fernsehen wird meistens als DVB- (Digital Video Broadcasting) abgekürzt. Gegenüber dem bisherigen analogen Fernseher überzeugt das digitale Fernsehen mit seinem guten Bild und seinem guten Ton. Dazu kommt eine große Vielzahl an Programme, die mit dem digitalen Fernsehen zu empfangen sind und die Übertragung des Heimkino-Tonformates Dolby Digital. Unterschieden wird in DVB-S (Digitales Satellitenfernsehen), DVB-C (digitales Kabelfernsehen) und dem DVB-T (digitales Antennenfernsehen). Beim DVB-S und DVB-C Empfang wird auch schon ein High-Definition-Signal (HDTV) ausgestrahlt und ein 3D-Signal ist über DVB-S auch schon möglich. Egal welchen digitalen Empfang Sie haben, Sie brauchen immer eine Set-Top-Box (Receiver) oder einen Fernseher der diesen Empfang eingebaut hat.

DLNA

DLNA (Digital Living Alliance) ist eine Vereinigung von Herstellern, die Standards entwickeln, um den Austausch und das Zuspielen (streamen) von netzwerkfähigen Heimgeräten zu ermöglichen und zu automatisieren. Damit lassen sich einfach und schnell Bilder, die Sie auf einen Computer gespeichert haben, z.B. auf einen Fernseher wiedergeben oder Musik, die Sie auf dem Computer gespeichert haben, über eine Stereo-Anlage wiedergegen.

DivX

DivX ist ein Codec, der Standard- und High-Definition-Filme (HDTV-Filme) stark komprimiert und dennoch eine gute Bildqualität liefert. Ein Beispiel wäre: Ein durchschnittlicher DVD-Film benötigt sechs bis acht Gigabyte Speicherplatz. Durch die DivX Komprimierung passt dieser Film auf eine CD (700 Megabyte).

Drahtlose Vernetzung

Die drahtlose Vernetzung ermöglicht auf einfache Art und Weise mehrere Heimgeräte untereinander zu verbinden, die Heimvernetzung. Hierbei gibt es viele Begriffe, die einen verwirren. Das bekannteste derzeit ist das WLAN (Wireless Local Area Network), auch IEEE 802.11 (a, b, g, n) oder Wifi genannt. Hier ist eine Übertragung von 1000 Mbit/s möglich, sodass man selbst High-Definition-Filme (HDTV oder auch hochwertige Mehrkanaltöne z.B. zu einem Rear-Lautsprecher, kabellos übertragen kann. Die Voraussetzung hierbei ist jedoch, dass Sie ein gutes WLAN Signal haben und es nicht von einem WLAN-Router des Nachbarn oder durch zu viele bzw. zu dicke Betonwände gestört wird. Bluetooth wird momentan im Heimkinobereich nicht verwendet, da Sie bei Bluetooth keine hohe Reichweite haben und die Geräte dadurch in einem Raum stehen müssen. Diese Technologie wird derzeit bei Kopfhörern oder auch Headsets verwendet, desweiteren benutzt die Firma Apple diese Technik zur Verbindung von Tastatur, Magic Trackpad und Maus zum Mac. Die oben genannten Techniken übertragen ihre Daten digital. Dadurch kann man Filme und Musik in einer sehr guten Qualität übertragen. Es gibt jedoch auch noch analoge Funkübertragungen, hier kann es jedoch bei Musik zu rauschen kommen und dem Video fehlt die Schärfe.

DVB

Siehe digitales Fernsehen
Das digitale Fernsehen wird meistens als DVB- (Digital Video Broadcasting) abgekürzt. Gegenüber dem bisherigen analogen Fernseher überzeugt das digitale Fernsehen mit seinem guten Bild und seinem guten Ton. Dazu kommt eine große Vielzahl an Programme, die mit dem digitalen Fernsehen zu empfangen sind und die Übertragung des Heimkino-Tonformates Dolby Digital. Unterschieden wird in DVB-S (Digitales Satellitenfernsehen), DVB-C (digitales Kabelfernsehen) und dem DVB-T (digitales Antennenfernsehen). Beim DVB-S und DVB-C Empfang wird auch schon ein High-Definition-Signal (HDTV) ausgestrahlt und ein 3D-Signal ist über DVB-S auch schon möglich. Egal welchen digitalen Empfang Sie haben, Sie brauchen immer eine Set-Top-Box (Receiver) oder einen Fernseher der diesen Empfang eingebaut hat.

DVB-T, DVB-S, DVB-C?

Was nützt der moderne Flachbildfernseher, wenn das Signal nur minderwertig ist. Gönnen Sie sich beispielsweise einen FullHD-Fernseher mit riesiger Bilddiagonalen, empfangen aber tatsächlich nur ein analoges Kabelsignal, haben Sie im wahrsten Sinne die berühmten Perlen vor die Säue geschmissen. Denn FullHD kann die Möglichkeiten nur dann ausschöpfen, wenn das eingehende Signal auch HD-tauglich ist. Wie aber wissen Sie, welches Signal Sie haben oder brauchen?

Terrestrischer Empfang
Darunter versteht man den klassischen (analogen) Empfang über die Hausantenne. Für einen herkömmlichen Röhrenfernseher ist ein solches Signal völlig ausreichend. Allerdings sollten Sie sich vielleicht spätestens jetzt fragen, wann Sie Ihren Vermieter zum letzten Mal lächeln sahen, wenn Sie in der Nähe waren - denn zeitgemäß ist ein solcher Signalempfang längst nicht mehr.

DVB - Digital Video Broadcasting
Hört sich eindrucksvoll an, bedeutet aber nichts weiter, als dass ein digitales Videosignal ausgestrahlt wird. Viel wichtiger ist die Kennzeichnung, die dieser Abkürzung folgt. Man unterscheidet dann in erster Linie unter DVB-T (terrestrisch, Antenne), DVB-C (cable, Kabel) und DVB-S (satellite, Satellit). Das Signal, das versendet wird, ist zwar das gleiche, unterscheidet sich aber in der Art des Empfangs. In die meisten modernen TV-Geräte ist ein DVB-T-Receiver bereist eingebaut, einige Geräte verfügen sogar über einen DVB-C- und/oder DVB-S-Empfänger. Der Vorteil: man benötigt keine zweite Fernbedienung, um das Programm umzuschalten.

Worin bestehen die Unterschiede?
Innerhalb der DVB-Methode bestehen die relevanten Unterschiede in der Empfangsart. Sollten Sie also bereits eine Empfangsschüssel auf dem Dach oder an der Hauswand installiert haben, gehören Sie zur Gruppe der DVB-S-Empfänger. Hier ist wiederum entscheidend, dass auch der Receiver, der das eingehende Signal entschlüsselt und verarbeitet, ebenfalls digital arbeitet - oder Ihr TV-Gerät einen solchen Empfänger integriert hat. DVB-C setzt einen entsprechenden Kabelreceiver voraus.

...und was ist davon das Richtige für mich?
Jede der Empfangsarten hat ihre Vor- und Nachteile. Während DVB-T und DVB-S nicht gebührenpflichtig sind, verlangen beim DVB-C die Kabelanbieter für die Bereitstellung eine monatliche Pauschale. Dafür ist hier aber auch die Signalqualität gleichbleibend gut und nicht vom Wetter beeinflussbar. In eher dünn besiedelten Gegenden kann es aber durchaus sein, dass eine Verlegung des Kabels nicht möglich ist oder zu hohe Kosten mit sich brächte. Hier wird häufig auf die Variante DVB-S zurückgegriffen, deren Signalqualität dem DVB-T noch überlegen ist. Sie sind mit dem DVB-S Empfang immer auf dem aktuellsten Stand. So werden jetzt schon eine viel Zahl an HD-Sendern (Öffentlich Rechtliche Sender sind frei, Private Sender Empfangbar über HD+ oder Sky) übertragen und sogar ein 3D-Sender (Sky). DVB-T ist dann die Lösung, wenn aus baulichen Gründen entweder keine Satellitenschüssel installiert werden darf, oder der Empfang mobil und nicht immer am gleichen Ort stattfinden soll, jedoch wird hier zurzeit kein HD Signal übertragen. Wichtig ist aber in jedem Fall: wenn Sie ein digitales Empfangssignal nutzen wollen, brauchen Sie für jedes angeschlossene Endgerät einen eigenen Empfänger, die meisten aktuellen Fernseher haben diese schon im Gerät eingebaut. Damit haben Sie kein zweites Gerät, das Strom verbraucht und keine zweite Fernbedienung!

E-Book

E-Books sind elektronische Bücher, die den Eigenschaften von gedruckten Büchern nachempfunden sind, aber als digitale Dateien zur Verfügung stehen. Sie können aus Seiten mit Texten, Grafiken, Fotos, Diagrammen und Tabellen bestehen. Bedingt durch die digitale Technik können E-Books mit Funktionen ausgestattet werden, die es bei gedruckten Büchern nicht gibt.

Eine von E-Books unterstützte Funktion ist die Verlinkung der Inhaltsseite mit den Kapitelseiten, eine andere sind Links, die unmittelbar zu dem verlinkten Begriff oder dem entsprechenden Kapitel führen, vergleichbar den Querverweisen in gedruckten Büchern. Des Weiteren unterstützen E-Books Volltextrecherche und bieten Markierungs- und Notizmöglichkeiten.

E-Book-Reader

Siehe Ereader.

Edge-LED

LED (Light Emitting Diods) sind energie-effiziente, hell leuchtende Dioden. Die LED-Dioden lösen die bisherigen Kaltkathodenlampen (CCFL) ab. Die LED's sitzen im Rand des LCD-TVs und ermöglichen dadurch eine sehr flache Bauweise. Jedoch haben die Dioden auch einen Einfluss auf das Bild und die Energieffizients. Die Geräte sind kontrastreicher bei einem geringeren Stromverbrauch.

EPG (Programmführer)

EPG ist die Abkürzung für Electronic Program Guide. Dieser Elektronische Programmführer ist wie eine Programmzeitschrift, die man über den Bildschirm des Fernsehers abrufen kann. Je nach Hersteller kann man mit diesem EPG mehrere Sachen abrufen und ausführen. Das heißt sie können nach einem bestimmten Datum oder nach einer bestimmten Uhrzeit suchen. Sie können aber auch nur schauen was den ganzen Tag auf einem bestimmten Programm kommt. Zu den einzelnen Sendungen können Sie auch weitere Daten abrufen. Dazu gehören Film beginn und Filmende oder auch eine kurze Beschreibung, was man zu erwarten hat bzw. worum es in der Sendung geht. In den meisten Fällen werden die EPG Daten über Nacht auf dem Fernseher geladen so dass Sie immer auf dem aktuellsten Stand bleiben und alles sofort sehen können. Im EPG können Sie in der Regel die Sendungen der kommenden sieben bis vierzehn Tage sehen.

Ereader

E-Book-Reader oder E-Reader sind flache, handliche Lesegeräte für die Darstellung von Büchern in elektronischer Form, sogenannte E-Books. Es sind batteriebetriebene elektronische Lesegeräte mit äußerst stromsparendem Display, Prozessor und Speicher.

Favoritenlisten

Um beim Fernsehen nicht den Überblick bei den Sendern zu verlieren, wurde eine Möglichkeit entwickelt, eine Favoritenliste zu erstellen. Das heißt, Sie können ihre Lieblingsprogramme in dieser Liste speichern, um schnellstmöglich auf diese zugreifen zu können. Je nachdem, wie viele Favoritenlisten ein DVB-Empfänger hat, können Sie aber auch für jedes Familienmitglied eine eigene Liste erstellen oder Ihre Programme nach Themen sortieren z.B. Sport, Nachrichten Musik usw.

Festplattenrekorder

DVD-Rekorder, Blu-Ray-Rekorder oder auch viele Satelliten-Receiver haben mittlerweile eine Festplatte eingebaut. Diese eingebaute Festplatte ermöglicht das Aufnehmen von zahlreichen Filmen und Serien. Die Speicherkapazität wird in Stunden oder in Gigabyte angegeben. Die Aufnahme Zeit variiert je nach Aufnahmequalität. Die Festplattengröße fängt meistens bei 160 GB an und geht dann bis zu 2000 GB (2TB). Sie haben aber auch die Möglichkeit, zeitverzögert (Time-Shift) Filme und Serien sehen zu können. Einige wenige Fernsehhersteller (Metz, Loewe, TechniSat) bieten Ihnen auch Fernseher an, die eine Festplatte integriert haben. Hier können Sie ohne ein zusätzliches Gerät einen Film aufnehmen oder schnell und einfach die Time Shift Funktion nutzen, wenn z.B. mal das Telefon klingelt.

Free-TV

Free-TV sind unverschlüsselte Fernsehprogramme. Diese können Sie ohne ein zusätzliches Modul oder ohne zusätzliche Smartcard kostenfrei empfangen.

Guide Plus

Guide Plus ist ein Anbieter des EPGs.
Weiter Erklärungen sehen Sie auch EPG

EPG ist die Abkürzung für Electronic Program Guide. Dieser Elektronische Programmführer ist wie eine Programmzeitschrift, die man über den Bildschirm des Fernsehers abrufen kann. Je nach Hersteller kann man mit diesem EPG mehrere Sachen abrufen und ausführen. Das heißt sie können nach einem bestimmten Datum oder nach einer bestimmten Uhrzeit suchen. Sie können aber auch nur schauen was den ganzen Tag auf einem bestimmten Programm kommt. Zu den einzelnen Sendungen können Sie auch weitere Daten abrufen. Dazu gehören Film beginn und Filmende oder auch eine kurze Beschreibung, was man zu erwarten hat bzw. worum es in der Sendung geht. In den meisten Fällen werden die EPG Daten über Nacht auf dem Fernseher geladen so dass Sie immer auf dem aktuellsten Stand bleiben und alles sofort sehen können. Im EPG können Sie in der Regel die Sendungen der kommenden sieben bis vierzehn Tage sehen

HbbTV

Hybrid Broadcast Broadband TV (HbbTV) ermöglicht die inhaltliche Verknüpfung von Rundfunk- und Internetinhalten. Hierfür wird jedoch ein netzwerkfähiges Fernsehgerät bzw. ein netzwerkfähiger Receiver benötigt und ein TV Sender, der das HbbTV unterstützt. Die Funktion des HbbTVs kann dann über die rote Taste an der Fernbedienung eingeschaltet werden.

Über dieses HbbTV kann man z.B. den Videotext aufrufen oder aber auch auf die Online-Mediatheken der einzelnen Sender zu zugreifen. Hier wird noch mal darauf geachtet, dass das Laden der einzelnen Seiten über das HbbTV schneller erfolgt bzw. dass man auch während dessen seinen Film/Serie weiter gucken kann. Je nach Sender hat man auch die Möglichkeit, sich Zusatzinformationen zu dem laufenden Film zu holen und sich durch zu lesen.

Mehrfunktionen über HbbTV:

  • Fernsehen auf Abruf (z.B. aus Mediatheken der ARD und ZDF)
  • Echte Zuschauer-Votings in Quizsendungen
  • Elektronischer TV-Führer (Videotext)
  • Zugriffe auf Soziale Netzwerke oder beliebten Seiten (Ebay, Amazon)
  • Zusatz Informationen in Bild, Ton, Text und Video
  • Spiele
HD-Plus

HD Plus ist ein Tochterunternehmen des Satellitenbetreibers SES Astra für kostenpflichtige hochauflösende Fernsehprogramme. Für diese Fernsehsender muss man eine jährliche Gebühr zahlen, die momentan bei 50 Euro liegt.

Seit dem 1. November 2009 sendet der Satellit Astra HD+ Programme. Angefangen wurde mit den Sendern RTL, VOX, SAT1, ProSieben und Kabel eins.

Am 1. November 2010 wurde das HD Programm mit dem Sender Sport 1 und am 1. Dezember. 2010 mit den Sendern SIXX und RTL2 erweitert.
Seit dem 1.Juli.2011 wird auch der Nick, Comedy Central und N24 über HD+ ausgestrahlt.

Der größte Teil der HD Sender wird im Moment noch auf die Full-HD Auflösung hoch gerechnet.

Bei allen HD+ Sendern kann man die Aufnahme reglementieren oder ganz unterbinden.

Man kann für jede einzelne Sendung:

  • Die Aufnahme gänzlich unterbinden
  • Die Wiedergabe von Aufnahmen zeitlich begrenzen
  • Zeitversetztes Fernsehen unterbinden bzw. bis 90 Minuten nach Sendungsende benutzen
  • Das Vorspulen von Werbung bei einer Aufnahme unterbinden
  • In welcher Qualität und ob mit oder ohne Kopierschutz ein Signal über einen Analogenausgang aus gegeben wird
HD-ready

Das HD-ready Logo belegt die HD-Tauglichkeit. Hier gibt es bestimmte Kriterien, die ein solches Gerät erfüllen muss. Darunter: HD-Auflösung, digitale und analoge HD-Anschlüsse und der Kopierschutz HDCP.

HD-ready 1080p (Full HD)

Genau wie bei dem HD-ready Logo bestimmt das HD-ready 1080p Logo die HD-Tauglichkeit eines Bildschirmes. Hier ist nur eine Bestimmung anders. Denn das Gerät muss eine HD-Auflösung 1080p (1920x1080 Pixel) besitzen.

Das HD-ready Logo belegt die HD-Tauglichkeit. Hier gibt es bestimmte Kriterien, die ein solches Gerät erfüllen muss. Darunter: HD-Auflösung, digitale und analoge HD-Anschlüsse und der Kopierschutz HDCP.

HDCP

HDCP ist die Abkürzung für High-Bandwidth Digital Content Protection. Es ist ein von Filmstudios akzeptierter digitaler Kopierschutz. Filme, die mit diesem Kopierschutz geschützt sind, können auch nur dann abgespielt werden, wenn der Zuspieler und das bildwiedergebende Gerät den HDCP-Standard unterstützt. HDMI unterstützt diesen Kopierschutz, DVI-Buchsen nur teilweise.

HDMI

HDMI ist die Abkürzung für High Definition Multimedia Interface. Über diesen Anschluss werden Bild und Ton von einem Zuspieler zu einem Bildschirm transportiert. Bis 2010 wurde hinter dem Namen HDMI auch immer der Standard mit angegeben wie z.B. HDMI 1.3. Seit 2010 wurde diese Bezeichnung jedoch ersetzt durch: HDMI Standard, HDMI Standard mit Ethernet, HDMI Standard Automotive, HDMI High Speed oder HDMI High Speed mit Ethernet. Die Grundmodelle sind also HDMI Standard und HDMI High Speed.
HDMI Standard: Frühere Versionsnummern waren: 1.0 / 1.1 / 1.2 / 1.2a. Es war eine Datenkapazitäten bis zu 2,25 Gbps möglich und Videoformate von 1080i. Audioformate sind bis 7.1, DVD Audio und SACD möglich.

HDMI High Speed: Frühere Versionsnummern waren: 1.3 / 1.3a / 1.4 / 1.4a. Hier waren eine Datenkapazität von 10,2 Gbps möglich und Videoformate von 1080p und 4K. Dazu kommt Deep Color und ist 3D-fähig. Audioformate sind bis 7.1-Kanal, Dolby Digital Plus, TrueHD, DVD Audio, SACD mit der Audio-Rückkanal- (ARC) und CEC-Funktion möglich.

Auf diese beiden Grundversionen baut die Sonderausstattung auf. Ist in dem HDMI-Standard oder in dem HDMI High Speed, Ethernet enthalten, kann dieses Kabel eine Ethernet-/Datenleitung bis zu 100 Mbit/s ersetzen. Hier ist die Bedingung das der TV, Player, Rekorder oder Receiver diese Funktion unterstützen. Die Automotive-Version ist dank spezieller Stecker und Kabel für Autos geeignet. All diese Kabel gibt es in unterschiedlichen Steckergrößen.

HDTV

Dieser Bildstandard beschreibt eine hohe Bildpunktanzahl (High Definition). Durch diese hohe Bildpunktanzahl wirken die Bilder ausgesprochen scharf und natürlich. Es gibt drei verschiedene Auflösungen: 1080i (1920 x 1080 Bildpunkte interlaced), 1080p (1920 x 1080 progressive) und 720p (1280 x 720 Bildpunkte).

In-Wall-Boxen

Unter In-Wall-Boxen versteht man Lautsprecher, die in die Wand eingebaut werden. Dafür muss ein passender Ausschnitt in die Wand gestemmt werden und anschließend wird ein Rahmen in diesen Ausschnitt montiert. Darin verschwindet dann der Lautsprecher.

iPhone Dock

Ein von Apple konstruierter Anschluss, über den ein iPhone, iPad oder iPod touch Musik, Videos oder Daten überträgt. Ein eingebauter Stromanschluss wird zur Akku-Aufladung genutzt.

IPTV

IPTV ist Fernsehen, welches man übers Internet empfängt. Die Daten werden über das Internet Protocol (IP) übertragen. Die Daten selbst entsprechen jedoch den üblichen TV-Signalen. Ein bekannter Anbieter ist z.B. die Telekom (T-Home Entertain)

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Kontrast

Kontrast ist der Maßstab für den maximalen Abstand bei der Wiedergabe von Schwarz- und Weißwerten. So höher der Kontrastwert eines Gerätes ist, desto räumlicher und natürlicher wirken die Bilder, die wiedergegeben werden. Der am häufigsten angegebene Wert ist der dynamische Kontrast. Hierbei wird das Gerät einmal komplett auf Schwarz geschaltet und einmal komplett auf Weiß. Aus diesen Werten kann man jedoch nicht ablesen, wie gut das Gerät natürliche Bilder mit einer Vielzahl von Helldunkel-Infos darstellen kann.

Konvergenz

Bei Röhrenfernsehern bestehen Fernsehbilder aus den drei Grundfarben Rot, Grün und Blau (RGB). Liegen diese nicht absolut deckungsgleich (konvergent) übereinander, erhalten Motivränder einen roten oder blauen Saum.

Langlebig scharfe Bilder

Die DVD (Digital Versatile Disc) hat sich als das Speichermedium für Daten und Filme durchgesetzt. Die empfindlichen Magnetbänder des VHS-Systems wurden dabei noch schneller abgelöst, als es seiner Zeit die CD mit den Vinyl-Schallplatten geschafft hat. Der endgültige Durchbruch gelang der DVD dann, als sie die CD-ROM als Speichermedium für den PC ablöste.
Im wahrsten Sinne des Wortes waren die Vorteile, die eine DVD gegenüber einer VHS-Videokassette hatte, zu offensichtlich: die Bildqualität einer Video-DVD ist erheblich besser als die einer VHS-Kassette - gleiches gilt für den Ton, der deutlich klarer und häufig für ein Surround-System optimiert digitalisiert abgelegt wird. Die Digitalisierung ist auch der Grund dafür, dass sich die Wiedergabe-Qualität einer DVD niemals ändert: auch nach Jahren sind Bild und Ton noch so, wie sie es am Tag des ersten Abspielens waren. Eine Abnutzung durch den Gebrauch gibt es nicht mehr.

Häufig bietet eine Video-DVD auch noch zusätzliche Features. Sie können sich dabei entscheiden, ob Sie den Film lieber in der deutschen Synchron-Fassung oder in der Originalsprache hören wollen, Sie können sich Untertitel einblenden lassen oder alternative Fassungen bestimmter Szenen im Film anschauen.

LCD Fernseher

LCD-Fernseher (Liquid Crystal Display) mit Kaltkathoden-Röhren (CCFL) waren die ersten LCD-Fernseher.

LCD Technik
Vor ca. 40 Jahren wurde die LCD Technologie für Büro Anwendungen entwickelt. Die ersten Geräte mit einem LCD-Bildschirm waren Taschenrechner und Uhren. Ein LCD-Bildschirm besteht aus mehreren Bildpunkten. So genannte Pixel. Jeder dieser Pixel besteht aus drei Kammern. Eine Kammer für die Farbe Rot, eine weitere für die Farbe Gelb und die letzte für die Farbe Blau. Hinter diesen Kammern befindet sich ein Polarisationsfilter. Dort hinter befindet sich dann die Kristallflüssigkeit. Diese Flüssigkeit sorgt, je nach Ausrichtung der Kristalle, ob das Licht den Filter passieren kann oder auch nicht. Gleichzeitig wird dadurch beeinflusst, in welche Farbkammer das Licht muss, um die richtige Farbe zu erzeugen.

Stromverbrauch
Dadurch, dass ein Kaltkathoden-LCD-Bildschirm aus mehreren Kaltkathoden Lampen besteht, die sich nur ein- und ausschalten lassen, verbraucht ein Kaltkathoden-LCD-Bildschirm sowohl bei hellen, als auch bei dunklen Bilden konstant gleich viel Strom. Der durchschnittliche Stromverbrauch (IEC 62087) bei einem 42“ CCFL-LCD-Fernseher liegt bei ca. 142 Watt.

Vorteile/Nachteile

Vorteile
Leuchtstarke Hintergrundbeleuchtung
Gleichmäßige Ausleuchtung

Nachteile
Langsame Reaktionszeit
Nachzieheffekte
Eingeschränkter Betrachtungswinkel
Eingeschränkte Farbdarstellung

LED-Fernseher

LED Fernseher sind LCD Fernseher mit LED Hintergrundbeleuchtung. LCD/LED Fernseher sind kontraststärker und energiesparsamer als herkömmliche LCD Fernseher. Die einzelnen LED Lampen kann man einfacher ansteuern, wodurch man einen besseren Schwarzwert (Kontrast) erzeugen kann.

Techniken:
LED-Edge-Hintergrundbeleuchtung:
Bei dieser Art von LCD/LED Fernsehern sind die LED Lampen am Rand des Gerätes angebracht. Dadurch wird der Rand des Bildschirmes stärker ausgeleuchtet und die Mitte des Bildschirmes schwächer. Sowohl bei hellen als auch dunklen Bildern hat das Gerät einen gleich bleibenden Stromverbrauch. Der durchschnittliche Stromverbrauch (IEC 62087) liegt bei einem 40“ TV bei ca. 100 Watt. Ein Vorteil dieser Technik ist die geringe Gehäuse tiefe.

Full-LED-Hintergrundbeleuchtung:
Hierbei sind die LED Lampen auf der ganzen Fläche des Bildschirmes angebracht. Hierdurch wird nicht nur der Rand gut ausgeleuchtet, sondern auch der Rest des Bildschirmes. Damit kann man gezielter die einzelnen LED Lampen ein und ausschalten. Bei hellen Bildern verbraucht der Bildschirm mehr Strom und bei dunklen Bildern verbraucht der Bildschirm weniger Strom. Der Durchschnittliche Stromverbrauch (IEC 62087) liegt bei einem 40“ TV bei ca. 72 Watt

LNB

Low Noise Block (LNB) ist ein rauscharmer Signalumsetzer. Dieser rauscharme Signalumsetzer ermöglicht es, das Satellitensignal so um zu wandeln, das es über ein Koaxialkabel weiter gegeben werden kann.
Unterscheidung der LNBs nach Anzahl der Ausgänge:
Das Single LNB hat einen Ausgang, um einen Receiver dort an zu schließen.
Das Twin LNB hat zwei unabhängige Ausgänge, um zwei Receiver an zu schließen. Die benötigte Umschaltvorrichtung ist üblicherweise schon eingebaut.
Ein Quad (Quattro-Switch-LNB) hat 4 verschiedene Anschlüsse. Hier können wir 4 Receiver direkt anschließen und wie beim Twin LNB ist hier die Umschaltvorrichtung schon eingebaut.
Das Quattro LNB hat 4 verschiedene Ausgänge. Bei diesem LNB ist keine Umschaltvorrichtung eingebaut, da hier bei den 4 Anschlüssen zwischen Horizontale und Vertikale sowie Low- und Highband unterschieden wird. Von diesem LNB geht man dann in einen Multischalter, wo man bis zu 100 Receiver anschließen kann.
Beim Octo LNB hat man 8 direkte Anschlüsse, wodurch man hier direkt 8 Receiver anschließen kann.
Beim Duo LNB kann man zwei benachbarte Satelliten gleichzeitig empfangen. Dieses System wird über eine DiSEqC-Funktion gesteuert.
Das Unicable LNB hat nur einen Ausgang. Über diesen einen Anschluss können mehrere Receiver über ein Koaxialkabel angeschlossen werden.

Local Dimming

Bei der seitlichen Edge-LED-Beleuchtung wird „Dimming“ eingesetzt, um einzelne LEDs oder LED-Gruppen anzusteuern. Diese können dann angepasst an die Anforderungen heller oder dunkler werden, um zu verhindern, dass Weißtöne zu dunkel und Schwarztöne zu Hell dargestellt werden. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass sogenannte Clounding-Effekte reduziert werden.

Manuelle Programmsortierung

Bei der manuellen Programmsortierung können Sie Ihre Lieblingsprogramme nach einer beliebigen Programmreihenfolge sortieren. Es gibt zwei Varianten hierbei. Die erste und einfachste ist, dass Sie das Programm einfach verschieben können. Hiermit können Sie einfach und schnell z.B. Ein Programm von Programmplatz 116 auf 1 verschieben. Die zweite und etwas kompliziertere Sortiermöglichkeit ist: die Programmnummern tauschen. Hierbei würden Sie die Sender die z.B. auf 1 und 116 sind einfach miteinander austauschen.

Media Player

Fernseher, Blu-Ray-Player oder Set-Top-Boxen mit integrierter Software und einer USB-Schnittstelle haben die Möglichkeit, Medien wie Fotos, Musik und Videos abzuspielen. Diese Möglichkeit nennt man Media Player. Hierbei ist es jedoch immer abhängig von, USB Stick und dem Format, in dem die Datei gespeichert ist, da nicht jedes Gerät alles abspielen bzw. lesen kann.

Micro Dimming

Siehe Local Dimming.

NexTView-EPG

NexTView-EPG ist ein im Analog-Fernsehen übertragener EPG.

NFC (Near Field Communikation)

Mit NFC steht ein neuer, leistungsstarker Übertragungsstandard vor der Tür. Die Near Field Communication ermöglicht den kontaktlosen Austausch von Daten über kurze Strecke. Es genügt, zwei NFC-fähige Geräte aneinanderzuhalten, um eine Übertragung mit Geschwindigkeiten von bis zu 424 Kbyte/s zu vollziehen. Mittels NFC-Tags ist es möglich, Smartphones zu konfigurieren. Künftig genügt eine kurze Berührung, um die Geräte einfach und schnell die individuellen Tätigkeiten und Bedürfnisse der Benutzer anzupassen. Auch im Bereich Audio punktet NFC. Durch Berührung können die NFC-fähigen Smartphones mit Musiklautsprechern oder Headsets verbunden, bedient und wieder getrennt werden.

NTSC

NTSC ist in den USA und Japan eine verwendete TV-Norm. Das Original-NTSC hat 3,58 MHz. In Europa wir die TV-Norm "PAL" verwendet, diese hat 4,43 MHz.

On-Wall-Boxen

On-Wall-Boxen sind Lautsprecher, die auf der Wand montiert werden. Das bedeutet, dass der Lautsprecher akustisch für eine Wand abgestimmt wurde. Im Gegensatz zu den In-Wall-Lautsprecher müssen hierbei nur wenige Löcher gebohrt und es muss nicht die Wand aufgestemmt werden.

Overscan

Ist die Overscan-Funktion eingeschaltet, werden High-Definition-Bilder leicht vergrößert. Dadurch werden Störungen an den Bildrändern vermieden. Ist die Overscan-Funktion ausgeschaltet, erhält man HD-Bilder in der Darstellung Pixel-to-Pixel. Diese Darstellung entspricht exakt der zugespielten HD-Bildauflösung. Diese ist die schärfste und pixelgenauste Wiedergabemöglichkeit.

PAP

PAP ist die Abkürzung von Picture-and-Picture (Bild und Bild). Genau wie bei der PIP-Funktion kann man zwei Bilder gleichzeitig sehen. Der Unterschied jedoch ist, dass Sie nicht wie bei PIP ein großes und ein kleines Bild haben, sondern der Fernseher teilt das Bild in der Mitte, sodass Sie auf der rechten Seite ein Bild haben und auf der linken Seite ein anderes. Manche Geräte besitzen auch die Funktion Bild und Text. So haben Sie auf einer Seite das Fernsehbild und auf der anderen Seite den Videotext.

Patchkabel

Ein Patchkabel (englisch to patch – zusammenschalten), auch Rangierkabel ist ein Kabel, welches in der Netzwerktechnik und Telekommunikation eingesetzt wird. Der Begriff Patchkabel bezieht sich ursprünglich auf kurze Kabellängen (50 cm oder 1m), jedoch gibt es keine Kabelnormung, wodurch es diese Kabel auch länger gibt.

Dieses Kabel gibt es in zwei Varianten. Einmal mit einem Kupferdraht oder mit einem Glasfaserkabel. Beim Kupferpatchkabel bestehen die Adern aus flexiblen Kupferdrähten. Bei den Glasfaserpatchkabel bestehen die Adern aus Glasfasern, hier ist der Verlust von Daten geringer und die Übertragung von Daten besser als beim Kupferpatchkabel.

Verwendung:
Diese Kabel benutzt man, wenn man z.B einen Netzwerkverteiler (Switch, Hub oder Router) anschließen möchte und/oder wenn man ein netzwerkfähiges Endgerät (PC, Fernseher oder Receiver) in ein Heimnetzwerk anschließen möchte.

Photo Viewer

Ein Fernseher, Blu-Ray-Player oder ein Receiver mit eingebautem Photo Viewer, ermöglicht Ihnen das schauen von Bilder/Fotos auf Ihrem Fernseher/Bildschirm über externe Speichermedien wie z.B. einem USB-Stick oder SD-Karte.

PIP

PIP ist die Abkürzung für Picture-in-Picture (Bild-im-Bild). Fernseher, die mit dieser Funktion ausgestattet sind, besitzen zwei von einander unabhängige Tuner und ermöglichen Ihnen, zwei Programme gleichzeitig zu schauen. Wenn das Gerät nur einen eingebauten Tuner hat, kann es kein zweites Programm zeigen, sondern nur das Bild von einer externen Quelle wie z.B. eine Blu-Ray-Players. Dabei wird das Hauptbild immer groß dargestellt und das zweite Bild klein in einer der Ecken.

Pixel

Ein Bildpunkt besteht aus drei Pixel. Eines davon leuchtet in der Grundfarbe Rot, eins in Grün und eins in Blau (RGB). Diese Grundfarben mischen sich im Auge des Betrachters, sodass jeder Bildpunkt nahezu jede sichtbare Farbe annehmen kann. Oftmals wird Pixel und Bildpunkte gleichgesetzt.

Plasmabildschirme

Ein Plasmabildschirm ist ein Farb- Flachbildschirm, der durch Hilfe von Leuchtstoffen und Gasentladungen das Bild erzeugt. Plasmabildschirme werden zum größten Teil ab der Größe 37“ gebaut. Hier konkurrieren sie mit LCD Geräten.

Funktionsweise:
Plasmabildschirme haben kleine Kammern. In diesen Kammern befinden sich Gase (Plasma).
Die Funktionsweise eines Plasmabildschirmes ähnelt der einer Leuchtstofflampe. Hier wird durch Edelgase (Neon und Xenon), das Plasma zur Abgabe von sichtbarem Licht angeregt. Eine Gaskammer, des Plasmabildschirmes ist immer in drei Kammern unterteilt. Jeder dieser drei Kammern leuchtet in einer der drei Grundfarben (Rot, Grün, Blau). Zusammen ergeben diese drei Kammern einen Bildpunkt oder auch Pixel genannt.
Durch einen dazugehörigen Transistor werden die einzelnen Kammern individuell gezündet. Hierdurch werden die einzelnen Farben zum Leuchten gebracht und erbringen uns das Bild.
Um die Helligkeit einer Kammer zu bestimmen, zündet man sie mal kurz mal lang. Je länger eine Kammer gezündet wird, umso heller wird das licht.

Stromverbrauch:

Der Stromverbrauch eines Plasmafernsehers hängt sehr stark von dem gezeigten Bild ab. Wenn das Bild, welches dargestellt ist, dunkler ist, ist der Stromverbrauch niedriger, als wenn man ein sehr helles Bild zeigt.

Programmsuche

Die Programmsuche ist ein Teil der Programminstallation. Hierbei sucht das Gerät übertragene Programme und listet Sie mit dem richtigen Namen auf und bringt sie in eine sinnvolle Reihenfolge.

Programmtabelle

Die Programmtabelle ist eine Übersicht der Programme die Sie empfangen können. Sie zeigt Ihnen den Namen und die Programmnummer des Senders an. Die Programmtabelle können Sie bei den meisten Geräten mit der „OK“ Taste oder der „LIST“ Taste aufrufen.

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RGB

RGB-Signale übermitteln die Bilder aufgesplittet in die Grundfarben Rot, Grün und Blau. Die auf diese Weise exakt getrennten Bildinfos ermöglichen beste Bildqualität und werden nur noch von einem HDTV-Signal übertrofen.

Satelliten-Receiver

Ein Satelliten-Receiver wird benötigt, wenn Sie über eine digitale Satelliten-Schüssel die TV-Programme empfangen. Er übersetzt die gesendeten Satelliten-Signale in ein für den Fernseher verständliches Format. Für jedes Gerät, was Sie betreiben wollen, brauchen Sie einen Satelliten-Receiver.

Scart-Kabel

Andere Bezeichnungen für das Scart-Kabel sind: Euro-AV und Euroconnector. Dieses Kabel wird nicht in den USA oder in Japan verwendet.

ShowView

ShowView ist ein System zu Timerprogrammierung von DVD- und Video-Rekorden. Um über diese Funktion ein Programm zu Timen, müssen Sie eine bis zu 9-stellige Zahl eingeben. In dieser ist der Programmplatz, Datum, Start- und Stoppzeit verschlüsselt. Diese Zahl findet man in fast allen Programmzeitschriften neben der aus gesuchten Sendung. Die tippt man dann einfach ein und dann ist der Recorder programmiert.

Shutterbrille (3D)

Dank der 3D Shutterbrille ist die Rot-grüne Papierbrille Vergangenheit.

Technik:
Die 3D Shutterbrille ist mit einem Infrarot- oder Bluetooth-Empfänger ausgestattet. Hier durch kommuniziert die Brille mit einem Transmitter, der mit dem 3D-fähigen Fernsehgerät verbunden ist. Um der 3D Brille zu sagen, welches Auge gerade benutzt werden muss, schickt der Transmitter der Brille bei jedem einzelnen Bild ein Signal. Hier durch schaltet die Brille entweder die linke bzw. rechte Brillenseite ein oder aus, damit das Gehirn das 3D Bild verarbeiten kann.

Der Unterschied zu der 3D Polarisationsbrille:
Die Shutterbrille wurde 2007 erfunden und unterliegt momentan noch hohen Produktionskosten.
Die Vorteile dieser Brille ist, das man die bestmögliche 3D Qualität in volle HD Auflösung ausnutzen kann. Desweiteren entstehen hierbei keine Geisterbilder mehr, sodass man eine sehr gute Bildschärfe beim 3D-Schauen hat.
Nachteile sind, dass das Bild eventuell dunkler wirken kann und die Brillen nur mit einer Batterie bzw. einen Akku funktionieren.
Die Shutterbrille hat, wie oben genannt, die beste Bildqualität. Alle 3D Filme, die jetzt auf den Markt kommen, können mit einer solchen 3D Brille und dem passenden Fernseher geschaut werden.
Die 3D Polarisationsbrille wurde 1936 erfunden. Die Produktionskosten dieser Brille sind nicht so hoch, wie bei der Shutterbrille, jedoch teurer als bei der Rot-grünen Papierbrille. Die Vorteile dieser Brille sind, dass sie sehr einfach ist und ohne Batterie funktioniert. Desweiteren ist sie günstiger als eine 3D Shutterbrille und deshalb sehr oft in Kinos zu finden. Die Nachteile sind, dass die Brille nicht die ganze HD Auflösung zeigen kann und dass man, um damit 3D schauen zu können, teure Polfilter auf dem LCD Fernseher haben muss.
Alles in allem ist die 3D Shutterbrille die Best mögliche Art einen 3D Film zu schauen, ohne dass man Geisterbilder bekommt bzw. ein Verlust in der Bildqualität zu haben.

Smartcard

Die Karte dient der Freischaltung von Abo-Programmen (Pay-TV) wie z.B. von Sky, Kabel Deutschland oder Unity Media.

Smart TV

Der Begriff bezeichnet die Integration von klassischem Fernsehen und der Nutzung des Internets in allen Facetten. Ob der Fernseher die Funktionen bereits mitbringt, ob Smart TV per Set-Top-Box oder PC nachgerüstet wird, ist dabei unerheblich. Auch der genaue Funktionsumfang variiert.

Was ist mit Smart TV möglich?

  • Im Internet surfen — Ein vollwertiger Browser klingt auf den ersten Blick gut. In der Praxis ist der Browser oft nicht die ideale Lösung. Praktisch alle Inhalte aufzurufen, bedeutet zwar große Freiheit. Allerdings können Flash-Inhalte je nach Smart-TV-Lösung streiken. Und nicht mit jeder Fernbedienung navigiert man komfortabel durch das Netz.
  • Channels — Widgets, Channels, Apps werden die extra für den Fernseher formatierten Versionen von Netzinhalten genannt. Es gibt sie noch, und oft stellen sie die Ideallösung dar, um Fernsehen und Internet zu vereinen.
  • HbbTV — Über den Internetvideotext haben wir bereits berichtet. Er ist immer häufiger drin, wo Smart TV draufsteht.
  • Streaming im Netzwerk — Videos und Musik auf dem PC abspeichern, dann vom Fernseher aus darauf zugreifen; auch unter dem Stichwort DLNA begegnen einem die Streamingfähigkeiten. In der Praxis gibt es Unterschiede, wie genau man die Inhalte durchsucht, welche Rechner man anbinden kann.
  • Medienzentrale — Fernseher mit starken Netzwerkfunktionen, oder mit eigenem angeschlossenen Datenträger können direkt auf Fotos, Filme und Musik zugreifen, sie vielleicht auch in Playlists organisieren.
  • In Verbindung bleiben — Von der vorgefertigten Facebook-App bis zur Möglichkeit, Videotelefonate per Skype zu betreiben, reichen die Möglichkeiten.
  • Steuerung per Smartphone oder Tablet — Wie man einen Smart TV steuert, ist immer eine spannende Frage. Neben Minitastaturen mit Touchpad, Fernbedienungen mit Touchscreen und weiteren Designabenteuern gibt es immer häufiger die Möglichkeit, bestimmte Smartphones oder Tablets per App mit dem Fernseher zu verbinden. Das Potential für mehr Komfort bei der Steuerung liegt auf der Hand.
THX

THX ist ein Logo, welches einen bestimmten Qualitätsstandard sichern will. Der Logo Gründer George Lucas (Regisseur von Star-Wars) strebt damit an, dass die Tonwiedergabe die Charakteristik und Wirkung aus dem Filmstudio möglichst genau entspricht.

Time-Shift

Wenn Sie einen Fernseher mit eingebauter Festplatte oder einen Festplatten-Rekorder haben, haben Sie die Time-Shift Möglichkeit. Das bedeutet, dass die eingebaute Festplatte die ganze Sendung über mit läuft und durch den einfachen Druck der Pause das Bild pausiert wird. Wenn Sie als nächstes die Play Taste drücken, läuft die Sendung genau an der Stelle weiter an der Sie gerade pausiert haben. Der Vorteil für Sie: Sie verpassen nie wieder ein Stück der Sendung wenn z.B. das Telefon klingelt. Sie hängen dann zwar immer ein paar Minuten der Original-Sendung hinterher, haben aber dadurch die Möglichkeit Werbung zu überspringen.

Timer

Der Timer ermöglicht die zeitgesteuerte Aufnahme mit einem Rekorder. Dieser Timer startet die Aufnahme zu einem gewählten Zeitpunkt von alleine und beendet die Aufnahme auch automatisch wieder bei der eingestellten Uhrzeit.

Tuner

Der Tuner ist das Empfangsteil eines Fernsehers oder Receivers. Hat ein Fernseher keinen Tuner eingebaut, kann man auf ihm nur was sehen, wenn man eine externe Quelle, z.B. einen Blu-Ray-Player, an den Fernseher anschließt. In vielen der heute verkauften Fernseher haben Sie jedoch mindestens zwei Tuner (DVB-C und DVB-T) oder drei Tuner (DVB-T, DVB-C und DVB-S) eingebaut.

TV, Hifi und Video

Der kleine Einkaufsberater.

Es gibt sicherlich wenige Bereiche, bei denen Fortschritt und Entwicklungen derart rasant sind, wie im Home-Entertainment-Sektor. Als Deutschland 1954 zum ersten Mal Fußballweltmeister wurde, wurden die ersten TV-Geräte auf den Markt gebracht. 1974 war es dann immerhin schon das Farbfernsehen, das die Zuschauer vor die Mattscheibe bannte. Solche Röhrengeräte sind mittlerweile völlig überholt - das Fernsehen entdeckt mittlerweile die dritte Dimension.
Auch die Ton- und Bildträger haben längst das digitale Zeitalter erobert, und aus den Schellack-Platten oder später Magnetbändern der Video- und Audiokassetten sind längst CDs, DVDs oder Blu-ray-Discs geworden. Brillantere Farben, detailreiche Bilder und glasklare Töne sind das Ergebnis.
Fernsehen und Audio sind vielleicht die wichtigsten, aber bei Weitem nicht die einzigen technischen Highlights, über die wir Sie hier genauer informieren möchten. Begleiten Sie uns auf unserer Tour durch die Welt des Home-Entertainments, und lernen Sie, was sich hinter Begriffen wie HDTV, DVB-S, HDMI, USB, MP3 oder GPS verbirgt.

UKW

Als Ultrakurzwelle (UKW) bezeichnet man elektromagnetische Wellen in einem Frequenzbereich von 30 MHz bis 300 MHz, entsprechend Wellenlängen zwischen zehn und einem Meter. Diese liegen zwischen den Kurzwellen (länger) und den Dezimeterwellen (kürzer). Im Englischen wird die Abkürzung VHF (very high frequenzy – sehr hohe Frequenz) verwendet.
Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der Begriff UKW häufig mit dem UKW-Rundfunk in Verbindung gebracht. Zu den Ultrakurzwellen gehören jedoch auch einige Frequenzen aus dem Fernsehbereich.
Weiterhin ist der Begriff UKW auch im Sprechfunkt gebräuchlich, da man hierüber mit Funkgeräten kommuniziert.

Reichweite:
Die Reichweite von Ultrakurzwellen sind sehr begrenzt und von einigen Faktoren abhängig. Durchschnittlich reicht ein UKW Signal 10 – 200 km, daher besteht ein UKW-Sendernetz aus mehreren Sendern die in kurzen Abständen von einander aufgebaut sind, diese werden meisten auf Anhöhen aufgebaut.

Ultra Clear Panel

Bezeichnung für Samsungs-Panels mit geringer Spiegelung.

Ultra HD (UHD)

„Ultra High Definition“ ist die Standardbezeichnung für Auflösungen, welche über der Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln liegen. Aktuell umfasst Ultra HD die Auflösung 4K (3.840 x 2.160 Pixel) und 8K (7.680 x 4.320 Pixel). Wird mit dem Schlagwort Ultra HD geworben, sind damit aktuell meist TV-Geräte oder Blu-Ray Player gemeint, welche die 4K-Auflösung beherrschen.
Weiteres siehe 4K

Unicable

„Unicable“ ist der Name eines Protokolls, welches das mit Hilfe einer Satellitenanlage empfangene TV-Signal über eine einzige Satellitenleitung verteilt. Die zu versorgenden Teilnehmer sind dabei kaskadierend angeordnet. Normale Satellitenanlagen für mehrere Anlagen über Mehrteilnehmer

-LNBs oder Multischalter erfolgen im Gegensatz dazu sternförmig.

Während bei normalen Einkabellösungen nur eine eingeschränkte Anzahl an Transpondern übertragen wird, ist mit eine „Unicable“ Anlage die volle über Satellit verfügbare Programmvielfalt möglich. Nur TV-Geräte und Receiver, welche den Standard Unicable unterstützen, können über eine „Unicable“-Anlage mit dem Satellitensignal versorgt werden. Die Kopfstelle eine „Unicable“-Anlage kann entweder ein „Unicable“-LNB oder -Multischalter bilden.

Update

Geräte wie z.B. Fernseher, Receiver oder Blu-Ray-Player können durch sogenannte Software-Updates immer wieder auf den aktuellen Stand der Technik angepasst werden. Dieses geht jedoch nur solange, wie die eingebaute Hardware den neuen Anforderungen gerecht wird. Mit diesen Software-Updates können jedoch auch Fehler behoben werden. Fehler die durch ein solches Update behoben werden, gehören jedoch nicht zur Garantie bei den einzelnen Herstellern. Die Updates erfolgen in der Regel über den Computer und einen USB-Stick oder über den eingebauten Ethernet-/WLAN-Anschluss und das Internet.

USB

Der Universal Serial Bus (USB) ist eine Verbindung eines Computers und eines externen Gerätes. Man kann z.B. darüber eine externe Festplatte anschließen und somit seinen Speicher erhöhen.

Stromversorgung:
An einem USB-Port können pro Anschluss max. 500mA (High Power) oder 100mA (Low Power) bei 5 Volt ausgegeben werden. Über diesen Anschluss kann man also eine 1,8“ externe Festplatte ohne zusätzliche Stromversorgung anschließen. Seit dem USB Standard 3.0 kann man auch jede Handelsübliche 2,5“ Festplatte ohne externe Stromversorgung über diesen Anschluss betreiben. 3,5“ Festplatten müssen immer noch mit einer zusätzlichen Stromquelle betrieben werden.

Datenrate:
USB erlaubt es einem Gerät, Daten mit 1,5 Mbit/S, 12 Mbit/s oder mit 480 Mbit/s zu übertragen. Dies ist jedoch abhängig von den jeweiligen Geräten, die verbunden sind und welchen Standard sie haben.

Video On Demand

Video on Demand (VoD) ermöglicht Ihnen die kostenpflichtige Bestellung von Filmen von zu Hause aus. Diese bestellten Filme können Sie dann über den jeweiligen TV-Empfang (außer bei DVB-T) oder über die Internetverbindung des Fernsehers oder der Set-Top-Box sehen. Je nach Filmanbieter oder Sendung können Sie den bestellten Film/Sendung sofort sehen oder es erfolgt eine zeitnahe Wiedergabe des Filmes/Sendung. Grundsätzlich erwirbt man das Recht des Filmes nur auf ein einmaliges Sehen.

Videotext Level 2.5

Videotext Level 2.5 ist ein besserer Videotext. Hierbei werden Schriften und Graphiken feiner Dargestellt. Bei den Markenherstellern gehört dieser zur Grundausstattung.

Videotextspeicher

Der Videotext wird Seite für Seite übertragen. Der Videotextspeicher, speichert beim Aufrufen des Videotextes diese Seiten, damit der Anwender nicht beim Umschalten der Seiten auf die Übertragung warten muss. Der Videotextspeicher sollte mindestens 1000 Seiten betragen.

Vollautomatische Senderinstallation

Wenn Sie den Fernseher das erste Mal einschalten, muss der Fernseher die TV-Programme erst einmal speichern. Besitzt ein Fernseher die automatischen Senderinstallation, sucht er selbstständig die Frequenzen der Sender und speichert diese in einer sinnvollen Reihenfolge (z.B. ARD, ZDF, 3. Programme…) sobald Sie dem Fernseher den Befehl dazu geben. Vorher müssen Sie dem Fernseher nur Ihr Land nennen und ihre Sprache wählen.

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